Archiv für Februar 2001

Feb 27 2001

Blöde Tage

Abgelegt von Konstantin Klein um 03:40 unter Under Pressure, Workload

Es gibt so Tage. Heute war ein blöder Tag. Eine Redaktion in Deutschland braucht den Bericht über den Besuch des kolumbianischen Präsidenten unbedingt schon um 21 Uhr MEZ, und ich wirbele, weil natürlich das Gespräch im Weissen Haus länger dauert als geplant. Und dann ist es fünf vor drei (Ortszeit), und die Redaktion hat vergessen, einen Satelliten zu bestellen, und bis zum dann real zustande kommenden Zeitpunkt hätte ich noch genug Zeit gehabt, einen wirklich anständigen Bericht zu produzieren.

Morgen ist auch ein blöder Tag. Um halb zehn muss ich in Lexington, KY sein (Kann mir einer einen wirklich guten Grund nennen, um diese Jahreszeit in Kentucky zu sein? Und dann auch noch um halb zehn?), und das bedeutet: Aufstehen um vier, Ausrüstung packen um fünf, Flug um zehn nach sechs. Rückflug dreizehn Stunden später.

Zwischen zwei blöden Tagen bin ich auch einfach blöde. Deshalb: Danke fürs Zuhören, auf Wiedersehen.

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Feb 27 2001

Radio gesucht

Abgelegt von Konstantin Klein um 02:23 unter Politics R Us, Reality Check

Irgendwie gruselig (und damit meine ich jetzt nicht einmal die politischen Implikationen), was heute im US-Fernsehen zu sehen war: George Bush d. Ä., Gen. (ret.) Norman Schwartzkopf und Gen. (ret.) Colin Powell gemeinsam bejubelt von entfesselten Q8ies.

OK, das war jetzt vielleicht etwas zu schnell: “Gen.” ist in diesem Fall tatsächlich, was ich einmal beim Betrachten eines realsozialistischen Arbeitszeugnisses dachte, nämlich die Abkürzung für “General”. Im real existierenden Arbeitszeugnis stand es für, well, you get the picture.

Und die Q8ies müssen nur auf Englisch ausgesprochen werden, dann ist auch das geklärt.

Und warum war die Feierstunde zum Zehnjährigen des Golfkriegs nun so gruselig, wenn man die Politik (und das Sterben) mal beiseite lässt?

Na, weil das nun auch schon wieder zehn Jahre her ist, ohne dass die Welt einen Schritt weiter wäre. Und weil ich (Obacht, wilde Gedankensprünge) daran denken musste, was ich vor zehn Jahren getan habe (über den Golfkrieg berichten), und wo (in Berlin) und für wen (einen nicht mehr existierenden Radiosender).

Und dann holte ich (den Golfkrieg hatte ich wieder abgelegt - es gibt aktuellere Probleme zum Nichtlösen) meine CDs von damals raus (die LPs - ja, liebe Kinder, sowas hatten wir damals noch! - sind beim Umzug in Deutschland geblieben - isch ‘abe gar keine Plattenspieler!) und legte eine nach der anderen ins Laufwerk.

Und jetzt:

Vermisst denn ausser mir keiner ein vernünftiges Rockradio?

Ist doch wahr aber auch. Trost hole ich mir übrigens hier.

Microsoft? Der Prozess? Kein Kommentar. Ken Starr war auch da…

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Feb 26 2001

Microsoft, Frauen und Homer Simpson

Abgelegt von Konstantin Klein um 02:28 unter Reality Check, Sad and Beautiful

Wenn ich mich wiederholen darf: Microsoft ist böse. Netscape saugt. Internet… etc. etc., wie gesagt. Das sind die Erkenntnisse, mit denen ich in die neue Woche gehe, denn den Montag werde wir uns zumindest teilweise vor dem Bundesgericht gegenüber dem Capitol um die Ohren hauen. US Govt. vs. Microsoft, Folge 583,7. Und danach werde ich an meinem Schreibtisch sitzen und meinen Text schreiben - in Word 2000 auf einer Windows-NT-Maschine. Und der Schnittplatz wird von einem PC gesteuert, der unter Windows 98 läuft (sorry, no NT available!). Und irgendwie wird auch morgen abend alles so sein, wie es immer war.

Das gilt auch für das Verhalten von Männern und Frauen. Das hat mit dem Microsoft-Prozess nichts zu tun, sondern mit einer neuen Studie der Uni Wien. Kurz zusammengefasst: Frauen neigen zu flirthaftem Verhalten (Lächeln, Kopfnicken, Blinkerzwinker etc.), auch wenn sie an dem Mann gar nicht interessiert sind, der da seit einer halben Stunde auf sie einteufelt. Der Grund für das Verhalten: Sie wollen den Mann am Reden halten, um mehr über seine eigentlichen Absichten zu erfahren.

What a waste. Die dürften doch ohnehin jedem (und jeder) klar sein, die Absichten.

Persönliche Niederlage des Abends. Höre gerade im Fernsehen, dass Homer Simpson 38 Jahre alt ist. Erkenntnis: Ich bin vier Jahre älter als Homer Simpson.

Homer ist, wenn man trotzdem lacht.

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Feb 25 2001

Wer hat den Größten?

Scheint ja immer noch eine wesentliche Frage zu sein. Anders kann ich mir nicht die immer wieder aufflackernden Diskussionen erklären, die im Netz wie in der wirklichen (?) Welt nur Bandbreite wegnehmen. Hier die Aussagen, die ich in den letzten Tagen gesammelt habe, auf das Wesentliche verkürzt (Begründungen lasse ich weg - Sachlichkeit schadet der Auseinandersetzung ohnehin nur):

Microsoft ist böse.

Netscape saugt. (engl.: Netscape sucks)

Internet Explorer saugt. (engl.: dto.)

MSN ist böse.

AOL ist sehr böse.

Linux ist unbrauchbar.

Windows ist doof.

Macs sind unzugänglich.

Steve Case ist böse.

BillG ist Der Böse.

Andersdenkende sind arme, irregeleitete Ignoranten.

Fast mathematisch genaue Schlussfolgerung: Alle Aussagen wurden mit bestem Wissen und Gewissen getroffen. => Alle Aussagen sind subjektiv wahr. => Gegenbeweise werden nur auf ebenso subjektiver Basis angetreten, also: Alle Aussagen sind objektiv wahr. => Warum benutzen wir eigentlich Computer?

Just asking.

In diesem Zusammenhang noch die Wiederholung einer Feststellung, die ich aus gegebenem Anlass schon im Dezember 1995 machte (und die ich seither auch von anderer Seite schon gehört habe): Mobiltelefone sind die einzigen Gegenstände, bei denen Männer sich streiten, wer den kleineren hat.

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Feb 24 2001

Mein Nachhause-Weg

Abgelegt von Konstantin Klein um 01:07 unter Net Life

Runter in die Garage, rein ins Auto. Raus auf die Strasse. Schräg gegenüber das Gebäude von WETA, dahinter das Shirlington Village. Vorbei an der Müllsammelstelle und der Bücherei. Die Siedlung von Windgate II links liegen lassen, vor Windgate I links abbiegen.

Bei der Burgerstation der Five Guys rechts abbiegen; an der Kreuzung füttert auch TGI Friday’s. Geldautomat von First Union gegenüber. Es folgen die Fastfoodhöllen von Popeyes, Pizza Hut und Wendy’s, dazu ein 7-Eleven. Daran anschliessend ganz ganz billige Fernseher bei Belmont TV, gegenüber Einkaufen in schäbiger Atmosphäre im Summit Centre.

Etwas später die Kinos der Skyline Mall, gegenüber die Leesburg Pike Plaza samt Edy’s Chicken, Olive Garden, Starbucks, einem wirklich riesigen Giant Supermarkt und einer eher kleinen Haarschneideria. Es folgen Einstein Bagelbäckerei, DSW Shoe Warehouse, Chili’s, Toys-R-Us, Vitamin Shoppe, Tankstelle und (jetzt erst???) McDonald’s.

Über den Columbia Pike. Dann links Office Depot, rechts Borders Buchladen, Crossroads Center mit dem Supermarkt, wo ich immer einkaufe. Es folgen Joe’s Pizza und Duangrat’s Thai Restaurant. Dann rechts abbiegen. Zweimal links, und ich bin zuhause.

Living in Fairfax County, proud home of AOL und ungefähr der Hälfte des wirklichen Internet.

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Feb 23 2001

Gute Nachrichten schlechte Nachrichten

Abgelegt von Konstantin Klein um 04:44 unter Tech Nation

Es ist alles ein wenig verwirrend. Die folgenden Nachrichten sind jedenfalls exklusiv für mich bestimmt. Wie üblich, handelt es sich um gute und schlechte Nachrichten zur gleichen Zeit. Bitte anschnallen und das Rauchen einstellen - los geht’s:

Seit einer halben Stunde bin ich stolzer Besitzer eines Home LAN. Das bedeutet, dass mein PC und mein Notebook endlich über eine Ethernet-Leitung diplomatische Beziehungen aufgenommen haben, und dass ich endlich auch mit grossen Bildern oder Tönen Dateienbillard spielen kann. Das ist eine gute Nachricht. Und Dateienbillard hört sich irgendwie unanständig an.

Seit einer halben Stunde weiss ich aber auch, dass man eben nicht alles im Leben zugleich haben kann. Weil das LAN an einem USB-Anschluss hängt (die “echte” Ethernet-Karte ist ja mit der Internet-Verbindung beschäftigt), wird die WebCam eifersüchtig und schmollt, bis ich das Notebook wieder abkoppele. Weshalb mich auch in Zukunft keiner beim Dateienbillard beobachten kann. Was eine schlechte, aber auch wieder eine gute Nachricht ist. Irgendwie.

Seit einer halben Stunde kann ich aber auch von zwei Computern gleichzeitig auf die DSL-Verbindung zugreifen. Im Sinne partnerschaftlichen Surfens ist das eine gute Nachricht.

Seit einer halben Stunde bin ich jedoch auch im Besitz einer Email meines DSL-Providers. Der ist endgültig pleite und dreht mir den Saft am 15. März um Mitternacht ab. (Wenn danach also statt eines unheimlich aufregenden Webcam-Bildes nur noch ein unheimlich aufregendes Standfoto rechts oben auf dieser Seite zu sehen ist - that’s why!) Das ist selbstverständlich eine schlechte Nachricht.

Eine gute Nachricht ist dagegen, dass mein DSL-Provider pleite geht. Denn irgendwie hatte sich das ja schon abgezeichnet, weshalb ich bei einem anderen, grösseren Provider schon einen neuen Account bestellt habe, der mit etwas Glück bis zum 15. März installiert ist. Weshalb ich - dank der Pleite des anderen Providers - nicht doppelt bezahlen muss, obwohl der erste Vertrag - hey! Nicht einschlafen da hinten!!

Was will uns das alles sagen? Folgendes: Ihr, die Ihr da meint, von der Telekom um ein sorgenfreies HiSpeed-Dasein zum Flatrate-Tarif gebracht zu sein - frohlocket und fallt in wildem, hemmungslosem Sex übereinander her, denn Ihr wisset wenigstens, woran Ihr seid. (Minderjährige Leser haben das jetzt selbstverständlich nicht gehört bzw. gelesen)

Keine Links zu speziellen Plätzen im Netz heute. Weil ich das hier dank eines Absturzes von Opera (?????) gerade zum zweiten Mal tippe und jetzt keinen Bock mehr habe. Nur soviel:

Der Anteil der vernetzten Amerikaner an der Gesamtbevölkerung hat gerade eben 65% erreicht - und, einer neuen Studie zufolge würde, vor die Wahl gestellt, ein Drittel dieser 65% lieber ihren Fernseher aus dem Fenster werfen als ihren Internet-Zugang. Was jetzt irgendwie eine blöde Formulierung ist, weil man vielleicht Computer aus dem Fenster schmeissen kann, aber keine… schnarch!

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Feb 22 2001

Penner

Abgelegt von Konstantin Klein um 06:33 unter Net Life

Nie käme es mir in den Sinn, Bilder von toten Katzen ins Netz zu stellen. Schon eher könnte ich Bilder von toten ISPs ins Netz stellen - aber mein ISP ist ja noch nicht ganz tot. Nur der Leichenfledderer ist schon da - das erste Angebot einer Nachfolgefirma: Gleicher Preis, aber nur zehn Freistunden pro Monat (jede weitere $ 1.50), und eine garantierte Download-Geschwindigkeit von atemberaubenden 56 kbps.

Für einen DSL-Anschluss. Ich fühle mich ja fast wieder wie in der alten Heimat. Rosa-Riesen-technisch. Telekom-mässig. Weia. Hält die Verbindung aufrecht. Hallo, Ihr da.

Frage: Wer erinnert sich noch daran, wie Yahoo! im Jahr 1994 ausgesehen hat?

Und noch viel wichtigere Frage: Wer will sich daran noch erinnern? (Den Hinweis auf Deja-Vu kann ich mir ja wohl wg. allgemeiner Bekanntheit sparen, oder?)

Es ist spät, und ich werde mir ein Beispiel an den Pennern oben links nehmen. Bis morgen!

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Feb 21 2001

Politische Evolution

Abgelegt von Konstantin Klein um 01:12 unter Politics R Us, Reality Check

Es war einmal ein junger Mann, der empfand den Staat, in dem er lebte, als ungerecht. Er dachte viel darüber nach, wie das System zu ändern wäre. Er fand es unmöglich, dass ein ehemaliger Nazi Bundespräsident war. Er diskutierte tage- und nächtelang (obwohl ihm Diskussionen gelegentlich wie verschwendete Zeit vorkamen). Er hatte so seine Probleme damit, die Aufregung um den Brief des selbsternannten “Göttinger Mescalero” zu verstehen - schliesslich hat der Mescalero Gewalt als ungeeignetes politisches Mittel abgelehnt. Und Gewalt kam für den jungen Mann nicht in Frage - obwohl man manchmal schon einfach zuhauen können wollte.

Der junge Mann wurde älter. Er entdeckte, dass man im System eigentlich ganz bequem leben konnte. Er wurde Teil des Systems. Er wurde dicker, neigte dazu, sich in bequeme Stühle zu fläzen und von dort aus bissige Bemerkungen über den Lauf der Welt zu machen. Diese bissigen Bemerkungen machten ihn nicht überall beliebter, sorgten aber einerseits für ein wirtschaftliches Fortkommen, andererseits dafür, dass der nicht mehr ganz so junge Mann sich in seiner Rolle ganz wohl fühlte.

Ach ja, und der nicht mehr ganz so junge Mann kam zu der Erkenntnis, dass das System am Ende vielleicht doch nicht umgeworfen gehörte.

Tja. Und heute abend sitzt dieser nicht mehr ganz so junge Mann in Washington. Und ist vor allem unheimlich erstaunt darüber, dass ein anderer nicht mehr junger Mann, der in seiner Jugend sehr viel lauter und radikaler gewesen war, inzwischen öffentlich behauptet, man habe die militärischen Aktionen eines Verbündeten eben einfach nicht zu kritisieren, unter anderem, weil dieser Verbündete immerhin “unter sehr schwierigen Umständen” im Interesse von Minderheiten handele.

A-ha. “…haben wir nicht zu kritisieren”. Soso. Ja, ja. Hm-hm.

Ein Denkverbot. Ob das schon das Ende der politischen Entwicklung des Joschka F. ist?

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Feb 20 2001

Tote Präsidenten

Abgelegt von Konstantin Klein um 02:35 unter Net Life

Gewissenserforschung: Wer hat unter dieser Überschrift jetzt keine politisch inkorrekten Gedanken gehabt? Alle anderen: Schämen! Aber sofort.

“Happy dead presidents” - diesen Gruss haben sich an diesem Montag Amerikaner mit Hang zu schwarzem Humor gegenseitig entboten. Es war - nee, ist (hier) noch - President’s Day, einer dieser Feiertage, die vor allem der Erzielung eines verlängerten Wochenendes dienen. Erzeugt wurde der Feiertag (werden Feiertage erzeugt??) durch den Zusammenschmiss der Geburtstage von Abraham Lincoln (eigentlich 12. Februar) und George Washington (eigentlich 22. Februar). Der President’s Day ist eine hervorragende Gelegenheit für amerikanische Schöler, mehr über ihre Demokratie zu lernen, für amerikanische Staatsangestellte, einen Tag frei zu machen, und für amerikanische Autohändler, noch mehr Kunden übers Ohr zu hauen als sonst. Ende der Durchsage.

Süss und ehrenvoll ist es, absolut nutzloses Wissen zu verbreiten. Ich hätte Lehrer für evangelische Religionslehre im Vatikan werden sollen. Für die vielen kleinen Kinder, die da rumlaufen.

(Bei der Herstellung dieses müden Jokes wurden keine Religionslehrer verletzt oder misshandelt)

Zum Trost folgendes: All Your Base Are Belong To Us (Link durch Argh!)

Morgen an der gleichen Stelle: Deutsche Parteipolitik, und wie Colin Powell damit umgeht (Joschka ist in Washington, und das deutsche Weltfernsehen ist dabei). Bleiben Sie dran.

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Feb 19 2001

Sehr witzig!

Abgelegt von Konstantin Klein um 02:50 unter Net Life, Tech Nation

Heute, liebe Kinder, wollen wir mal ganz herzlich lachen. Über einen, der noch hihihi… an die Versprechungen auf Verpackungskartons und in user manuals glaubt. Einer, der prust… tatsächlich meint, man könne einen PC, ein kicher… Notebook und giggel! ein DSL-Modem so einfach zu einem LAN zusammenschrauben. Einer, der bruahahahaaaaa! tatsächlich noch an nach-Atem-ring… Plug & Play glaubt. (Keuch!)

Seufz.

Es wird also wieder zum Showdown kommen. Brain vs WorldWideKlein. Quatsch. Brain vs. Windows 98 (das Notebook läuft unter Windows Me, macht erstaunlicherweise weniger Ärger und hat jetzt wenigstens separaten Zugang zu DSL). Und Brain vs. Ethernet. Eine Mini-Serie. Ich sehe es kommen…

Coming soon…

BRAIN VS. WINDOWS 98

Ein WorldWideDrama

Schockierend - tabulos - nochwas!!

Buch: Linus Torvalds
Kamera: Harry Flex (versteht das im Zeitalter von HDTV überhaupt noch einer?)
Regie: Hugh Lett-Packard

In den Hauptrollen:
WorldWideKlein als Harrison Ford (in your dreams…)
Bill Gates als Lex Luthor
Amanda Peet als Emma Peel (Hey, es ist mein Film, da werd’ ich doch noch Wünsche äussern dürfen, oder?)
Chlodwig Poth als Chewbacca

Eine Penguin Production - Intel outside - and may the Source be with you!

Nur gut, dass andere Kämpfer für das Gute mehr Erfolg haben. Bluepixel hat sich selbständig gemacht. Keine Manila-Unterstützung mehr, ab sofort alles selbstgemacht. Und - auch wenn der folgende Link genau den Punkt trifft, von dem die Diskussion ausgeht - auch von hier ein Hinweis auf die längste Praline des zeitgenössischen deutschsprachigen Weblogs.

Hinweis für alle, die die Schnauze voll haben, anderen Menschen beim Wohnen, Urlaubmachen und/oder Vögeln zuzusehen: Demnächst bringt das Amifernsehen eine Reality-Show, in der die Kandidaten zum boot camp antreten müssen; wer Full Metal Jacket (Regie: Stanley Kubrick) gesehen hat, weiss ungefähr, was das ist. Und die Vorstellung, dass Reality-Kandidaten sich zur Abwechslung mal vor laufender Kamera von hysterischen Uffzen zusammenscheissen lassen, erheitert mich doch ungemein und lässt mich wieder an das Gute im Menschen glauben.

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