Weil es langsam Mode wird, Google unlautere Absichten, Motive etc. zu unterstellen, macht jetzt auch die New York Times mit und berichtet über Googles mangelnde Bereitschaft, Zugang auch solchen Informationen, die für Google ein wenig peinlich sind, zu gewähren.
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Dieser Eintrag wurde am 29. August 2005 um 00:17 veröffentlicht und unter Net Life, Reality Check abgelegt. Sie können der Diskussion unter RSS 2.0 folgen. Sie können kommentieren, oder einen Trackback von Ihrer Seite schicken.
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