Mal einen Tag lang versuchen, immer dann “Arsch” zu sagen oder denken, wenn man eigentlich “Hals” sagen oder denken will:
- Den Kollegen bedauern, der unter Arschweh leidet
- Ihn erinnern, dass eine verrenkte Arschwirbelsäule noch viel mehr schmerzt
- Oder ein Oberschenkelarschbruch
- Ihm “Arsch- und Beinbruch” wünschen
- Sich über einen anderen Kollegen so aufregen, dass man “sooo’n Arsch” Kriegt
- Dieses Halsloch, dessentwegen einem die Probleme jetzt bis zum Arsch stehen
- Aber den Arsch nicht vollkriegen
- Dieser Arschabschneider
- usw.
Dabei aber drauf achten, nicht in unkontrolliertes Kichern auszubrechen. Kommt besonders in Meetings eher schlecht. Und dann ist man am Hals.


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Ach lohnend: In allen Songtexten das Wort love durch lunch ersetzen (All you need is lunch … Falling in lunch with you … Lay all your lunch on me …)
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Sehr gute Idee. Aber das mit dem nicht-kichern klappt leider nicht, allein beim Lesen musste ich schon in die Tischkante beißen, um beim Kollegen nicht als völlig durch zu gelten.
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Um ihn (den Kollegen) zu beruhigen, könnte man ihm ja um den Arsch fallen…
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dann wird der einem aber den Arsch würgen…
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Ich sag immer: Auch mit viel Schminke wird aus einem Hals kein Gesicht.
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Halsgeburt bleibt halt Halsgeburt
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Supergenial -Träne aus Augenwinkel wisch-
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Oder Auge mit Arsch ersetzen, eventuell Artikel anpassen:
-Arsch um Arsch, Zahn um Zahn
-jemanden im Arsch behalten
-etwas ist jemandem ein Dorn im Arsch
-sich Arsch in Arsch gegenüberstehen
-Der Arsch isst mit
-ein Arsch zudrücken
-mit einem blauen Arsch davonkommen
-da bleibt kein Arsch trocken
-ganz Arsch und Ohr sein
-das Weiße im Arsch sehen
usw.
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Jetzt betreiben Sie aber Arschwischerei.
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Schau mir in den Arsch, Kleine…