Archiv für November 2006

Nov 28 2006

Nein…

Abgelegt von Konstantin Klein um 17:27 unter Culture Vulture

Nein... on Flickr

…hierbei handelt es sich nicht um Werbung für den “Grand Prix Emanuel Feuerwehrmann”. Wirklich nicht!

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Nov 25 2006

Spezialkleidung

Abgelegt von Konstantin Klein um 17:14 unter Net Life, Sad and Beautiful

Spezialkleidung on Flickr

Ob es das auch für Mail, IRC und andere Anwendungen gibt?

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Nov 21 2006

Pretty heftiger Vergleich

Abgelegt von Konstantin Klein um 23:53 unter Net Life, Sad and Beautiful

Pretty Good Privacy, der Urvater der starken Email-Verschlüsselung, ist 15. Und PGPs Papa Phil Zimmermann sagt uns im Geiernest von El Reg, warum PGP und seine Abkömmlinge GnuPG & Co. heute noch viel wichtiger sind als vor 15 Jahren:

The internet has gone from been a gentleman’s club for academics to something fiendishly hostile. It’s changed from something like a university campus to downtown Bagdad.

Dem ist wenig hinzuzufü.

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Nov 21 2006

Fragen…

Abgelegt von Konstantin Klein um 12:54 unter Reality Check

…wie sie sich in der Mittagspause stellen:

  1. Darf ein Hauptsachbearbeiter auch Nebensachen bearbeiten?
  2. Welche IP-Adresse hat das Pils-Fass unter dem Tresen im Betriebsrestaurant?
  3. Warum machen die mutmaßlichen “BusinessNews” aus dem Hause Handelsblatt heute mit einem Bericht aus dem Amok-Business auf?
  4. Gibt es neben der gerade aus Versehen erwähnten “ersten Office-Zeitung” der Republik demnächst auch eine OpenOffice-Zeitung?

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Nov 16 2006

Kuckucksnester

Abgelegt von Konstantin Klein um 08:21 unter Net Life, Reality Check

Wer auf seiner Web Site ein Gästebuch betreibt, ist selber schuld - erstmal grundsätzlich. Im Zusammenhang mit der folgenden Beobachtung sind aber auch die Kommentarseiten von Weblogs und ähnlich neumodischem Zeugs betroffen. Aber der Reihe nach:

Jemand aus der Netznachbarschaft (Name und URL aus Zeugenschutzgründen zurückgehalten) betreibt ein Gästebuch. Weil dieser jemand Bücher schreibt und damit auch Erfolg hat, kommen tatsächlich Gäste vorbei, die nicht aus dem unmittelbaren familiären Umkreis stammen - aber auch Spammer. Die Flut ist gewaltig angeschwollen, und bevor ich eine CAPTCHA-Lösung einbaue, habe ich interessehalber mal für eine Woche oder zwei die Moderation und ggf. Freischaltung der Einträge übernommen.

Die Einträge, die ich nicht freischalten werde, beschäftigen sich mit dem üblichen Dreck: Vi*gr*, Ci*lis, sensationelle Möglicheiten des Geldverdienens und dergleichen mehr. Interessant fand ich dagegen beim näheren Hingucken die Adressen, auf die der ahnungslose Reflex-Klicker gelockt werden soll. Die sind nämlich nicht mehr bei irgendwelchen rasch angelegten Blogspot-Accounts zu finden, sondern u.a. auf einem Server der Nothern Kentucky University, einer italienischen Modefirma und der litauischen Zweigfirma von Europcar - und nicht etwa in obskuren Benutzer-Unterordnern irgendwo hinten in der Ecke, sondern oft genug im document root.

Liebe Damen und Herren Web”master”, guckt Ihr eigentlich nie nach, was sich so auf Euren Servern herumtreibt?

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Nov 15 2006

PersoMail (2.0)

Abgelegt von Konstantin Klein um 15:41 unter Reality Check

Bruahahahaha: E-Mail-Konto nur noch gegen Personalausweis? lautet die Überschrift einer Heise-Meldung über Pläne der Bundesregierung (oder jedenfalls eines ihrer Referenten), E-Mail-Konten nur noch gegen Vorlage eines Personalausweises eröffnen zu lassen. Und einen Account bei GMail oder einem anderen ausländischen Dienst zu nutzen, ist künftig verboten, wa?

Rolling on the floor laughing my ass off. Buchstäblich.

Und auch wenn solche Vorschläge ungefähr so realitätsfern sind wie die Idee, man könnte zur Abwechslung jemand Sachkundigen mit der Führung des Bundesjustizministeriums betrauen - irgendwie habe ich doch ein gutes Gefühl bei dem Wissen, auf einer Insel der Anarchisten wie der Super Dimension Fortress noch einen Reserve-Account zu haben.

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Nov 14 2006

Nach dem Browserkrieg um halb sechs

Abgelegt von Konstantin Klein um 13:14 unter Tech Nation

Made my day: Microsoft bringt eigene, verbesserte Firefox-Version heraus, sagen die Geier von El Reg.

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Nov 14 2006

Caught in the Web

Angesichts des Untertitels dieser Seiten (s.o.) muss dieser Link einfach sein: Unter dem Titel Caught in the Web beschäftigt sich die ehemalige Lokalzeitung mit Internet addiction, wie man die Sucht nach dem Netz diagnostiziert, wie man sie gegebenenfalls bekämpft, und ob es sie überhaupt gibt:

Jonathan Bishop, a researcher in Wales specializing in online communities, is more skeptical. “The Internet is an environment,” he said. “You can’t be addicted to the environment.” Bishop, who has had several articles published on the topic, describes the problem as simply a matter of priorities, which can be solved by encouraging people to prioritize other life goals and plans in place of time spent online.

Also: Prioritäten neu setzen, und alles wird gut.

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Nov 13 2006

Eine kurze Frage…

Abgelegt von Konstantin Klein um 22:20 unter Tech Nation

…an die Gemeinde: Gegeben ist ein überzähliger Mac G4, der mit simpelstem (Apple-) File Sharing hier seine Dienste als gemeinsame Ablage tut. Was empfiehlt sich nun als bessere, leichter zu handhabende Lösung: WebDav unter OSX, WebDav unter Linux oder anderem *nix, das auf der PowerPC-Plattform zum laufen zu kriegen ist, Einsatz als ständig eingebundenes Netzlaufwerk (wobei ich noch rauskriegen müsste, wie ich das unter OSX eigentlich hinkriege) - oder was?

Sachdienliche Hinweise nimmt diese Dienststelle gerne entgegen. Dankeschön!

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Nov 13 2006

Wir haben 10-4

Abgelegt von Konstantin Klein um 11:41 unter Culture Vulture

Es wird alles anders - einerseits grundsätzlich, andererseits in amerikanischen Krimis und Polizeiserien. Wo ein cop bisher ein knappes “10-32″ in sein Funkgerät bellte, muss er in Zukunft “Alarm” schreien, wie die (ehemalige, aber immer noch gerne gelesene) Lokalzeitung berichtet. Polizeiverwaltungen in den USA müssen sich die “Zehner-Codes” abgewöhnen, mit denen sie sich seit der Einführung des Sprechfunks in den zwanziger Jahren verständigt haben.

Der Hintergrund für die Einführung: Damals waren Radiokanäle teuer und hatten eine schlechte Qualität, weshalb sich Polizisten kurz und klar verständlich ausdrücken mussten. Der Hintergrund für die Abschaffung: Polizeiverwaltungen haben sich in den letzten 80 Jahren immer neue, individuelle Abkürzungen ausgedacht, was bei bezirksübergreifenden Einsätzen zu Verwirrung führt. Was für einen Arlington-Cop “Kollege in Schwierigkeiten” bedeutet, ruft in Montgomery County auf der anderen Seite des Potomac einen Abschleppwagen. Aufgefallen ist das erst am 11. September 2001, als Einheiten aus allen möglichen Bezirken rund um Washington zum Pentagon gerufen wurden und sich plötzlich nicht mehr verstanden. Polizeibabylonische Sprachverwirrung.

Die Lösung, emp- und befohlen ausgerechnet vom Ministerium für Heimatschutz und Panikmache™: Sprecht englisch, Leute!

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