Nov 25 2006

Spezialkleidung

Abgelegt von Konstantin Klein um 17:14 unter Net Life, Sad and Beautiful

Spezialkleidung on Flickr

Ob es das auch für Mail, IRC und andere Anwendungen gibt?

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9 Kommentare zu “Spezialkleidung”

  1. André am 25. November 2006 um 18:17

    Das hab ich schon öfter überlegt, z.B. bei Web-Shirts…

    Aber auch bei Wort-Trennungen wie Beach-tung lese ich immer häufiger Bietsch-Irgendwas.

  2. Bluelectric am 25. November 2006 um 19:20

    Immerhin gibt es schon seit vielen Jahrzehnten Email-Töpfe…

  3. Olaf am 25. November 2006 um 19:50

    Ach den Webanzug!
    Ob der auch im Webmuseum zu sehen ist?
    http://spot.fho-emden.de/alge/museum/gif/webmuseum.jpg

  4. joerg am 26. November 2006 um 13:09

    Handarbeit von schlesischen Webbern?

  5. Christian am 26. November 2006 um 21:22

    :-))
    Ich kenn das andersherum: einen Kollegen sprach mal (nachdem sie seine Visitenkarte gelesen hatte) eine Seidenmalerei-Künstlerin sehr interessiert an: “Oh, Sie sind auch im Stoff-Geschäft?”

  6. Klaus am 26. November 2006 um 22:41

    Ohman ich ganz schön lange gebraucht bis ich drauf kam was das Ganze bedeuten soll… echt verwirrend, im Geschäft hätte ich sicher ne doofe Frage gestellt :)
    Lieben Gruß Klaus

  7. Bluelectric am 27. November 2006 um 09:04

    Und dann auch noch (was man, weil ich die falsche Funkquatsche, die mit den flauen Bildern, dabeihatte, gar nicht so gut erkennen kann) “100% Polyester”. Ist das dann noch Web 1.0 oder schon Web 2.0?

  8. André am 03. Dezember 2006 um 21:06

    Ganz klar: Web 1.0, sonst wären es 200%.

  9. Bluelectric am 04. Dezember 2006 um 03:15

    Kicher.

    Das tröstet mich dann auch wieder über die im Aufzug mitgehörte Definition eines besorgten Kollegen (wir erinnern uns: ich arbeite beim Fernseh!) zum Thema “Web 2.0″ hinweg, der seine Besorgnis darüber, bald möglicherweise nicht mehr gebraucht zu werden, in die folgenden Worte kleidete:

    “Web 2.0 ist YouTube, und jeder lädt sein eigenes Video hoch.”

    So kurz habe ich das noch nie gehört. Und so falsch auch noch nicht.