• Net Life

    Veröffentlicht am
    7. Mai 2007

    Von Konstantin Klein

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    Den Quartalsparanoiker erstaunt ja immer wieder, mit welchen Tricks uns die Großen doch dazu bringen, uns einzuloggen, Daten zu hinterlassen, Cookies zuzulassen… Konkretes Beispiel: iGoogle (zuerst gefunden beim Herrn aus Neukölln).

    Das Spielkind in mir dagegen wundert das überhaupt nicht; es freut sich und stellt iGoogle gleich mal auf bunt um.

    Dieser Eintrag wurde am 7. Mai 2007 um 12:24 veröffentlicht und unter Net Life abgelegt. Sie können der Diskussion unter RSS 2.0 folgen. Sie können kommentieren, oder einen Trackback von Ihrer Seite schicken.
  • Ein Kommentar

    Lesen, was andere zu sagen hatten.

    1. [...] Und es ist gerade mal zweieinhalb Wochen her, dass ich mich in dem gleichen Zusammenhang als Quartalsparanoiker bezeichnet habe, weil mir das neue Google-Angebot iGoogle doch ein wenig fishy vorkam (wenn auch, wie das [...]

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