Mai 15 2007
R.I.P. WEP
Keine besonders gute Idee ist es, das heimische WiFi-Netz nur mit dem altertümlichen WEP-Standard zu verschlüsseln (eine noch schlechtere Idee ist nur noch, es völlig unverschlüsselt, wie frisch aus der Fabrik, in Betrieb zu nehmen). Schon vor sechs Jahren war WEP knackbar geworden, seit letztem Monat dauert das Knacken nur noch zwei Minuten. Die Geier von El Reg bringen ein Interview mit den Knackern, drei Studenten an der TU Darmstadt.
Und ich weiß schon, warum es bei mir zu Hause nur drahtgebundene Verbindungen gibt.
Erst ein Kommentar zu “R.I.P. WEP”








Was, äh, so nun auch wieder nicht stimmt. Seit gestern abend gibt es auch wieder eine UMTS-Verbindung für mein treues MacBook, nachdem die alte, nach diesem Rezept gebastelte nach einem SIM-Chipwechsel ums Verrecken nicht mehr wollte. Knappe zwei Wochen lang habe ich immer wieder daran herumprobiert, bis ich die Schnauze voll hatte.
Nennt mich Schwächling, aber ich habe € 87 für ein Bündel Konfigurationsdateien und -skripte, modisch als launch2net verpackt, ausgegeben.
Natürlich hätte ich die Sache auch selbst wieder hinbekommen, aber wenn man schon vernagelt ist, dann aber den eigenen Stundensatz in Rechnung stellt, kommen einen die 87 Euronen am Ende billiger.
Und das MacBook ist drahtlos im Netz. So soll es sein.