• Reality Check

    Veröffentlicht am
    24. Juli 2007

    Von Konstantin Klein

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    'V-Day' von worldwideklein Lesestoff für den amtierenden WorldWideKater (links): The Associated Press berichtet über einige der ersten Menschen, denen ein ID-Chip unter die Haut gejagt wurde, damit sie quasi im Vorbeigehen von einem Kartenleser identifiziert werden können. Die beiden, um die es in der Geschichte geht, sind Mitarbeiter von CityWatcher.com, einer Firma, die Überwachungstechnologie (sprich: Kameras und alles, was dahinter steckt) herstellt und verkauft. Die Mitarbeiter mit dem Chip im Unterarm kommen jetzt ohne Ausweis oder langwierige Geheimzahleingabe in die, sagen wir: nicht-öffentlichen Bereiche ihrer Firma, und ihr Chef findet das, Datenschutz hin oder her, sehr praktisch.

    Unsereiner zieht da doch lieber den Hausausweis durch den Kartenleser oder nutzt, ganz altmodisch, einen Generalschlüssel (kommt immer tierisch an bei den Kollegen - obwohl es ja was hausmeistereskes hat). Marlon dagegen, der links oben über die Schulter guckt, findet das ganz normal: er hat schon seit zwei Jahren einen Chip im Ohr. Wann wird das auch für Menschen ganz normal sein?

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    Dieser Eintrag wurde am 24. Juli 2007 um 01:13 veröffentlicht und unter Reality Check abgelegt. Sie können der Diskussion unter RSS 2.0 folgen. Sie können kommentieren, oder einen Trackback von Ihrer Seite schicken.
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