Es ist wie damals: Eine Urkunde, von der man nicht so ganz genau weiß, womit man sie verdient hat - trotz der vier Installationen, die man selbst auf vier Rechnern angestoßen hat. Anders als damals ist die Gestaltung der Urkunde, und auch daran, dass auf den BJS-Urkunden groß “VIELEN DANK!” gestanden hätte, kann ich mich nicht erinnern.
Am Download-Bohei habe ich mich also beteiligt; über die Servercrashes zu Beginn der 24 heures de Mozilla habe ich mich geärgert; die Kommentare der Switcher habe ich heute mit Interesse gelesen. Und sonst?
Ja, nix. Ich bin schon seit einigen Wochen FF3-User, und die letzten Betas waren es wert, release candidates genannt zu werden. Der letzte RC steckt jetzt auch unter der Haube des Flock-Browsers, mit dem ich dieses verfasse. An die awesome adress bar habe ich mich so schnell gewöhnt, dass mir das allgemeine Gemeckere bzw. Staunen heute schon fast seltsam vorkam. Und sonst - ein Browser eben. Ein sehr guter, wahrscheinlich derzeit der Beste (kann mich nicht wirklich dazu durchringen, Opera 9DOT5 zu testen!), aber irgendwie nur ein Browser - also die Plattform des cloud computing und social networking dieser Zeit.
Schöne Urkunde, das.


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Herrrzlichen Glückwunsch zur Teilnahme an den Bundesbrowserspielen!
Ich habe da außer dem Download der Windows-Version von Ubuntu aus nicht viel mit zu tun gehabt, denn bei mir hat sich Ubuntu ja selbst mit dem Update versorgt.
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Bei mir auch. Auf der virtual machine, auf der natürlich auch Ubuntu zuhause ist. So gesehen, habe ich sogar noch einen Download mehr, der aber vermutlich nicht gezählt wird.