Abt. Weil es gehtâ„¢. Dieses Foto aus dem Strandbad Schwielowsee (See im Mittelgrund, Strandbad rechts neben dem rechten Bildrand) im brandenburgischen Caputh hat noch vor dem Hochladen zu flickr - wie jeder, der jetzt draufklickt (Halt! Hierbleiben!), feststellen kann - via Handy-GPS, Fireeagle und ZoneTag die Koordinaten des Aufnahmeortes mit auf den Weg bekommen. Und damit ist es der Welt möglich, nicht nur den Aufnahmezeitpunkt, sondern auch den Aufnahmeort aus den Metadaten des Bildes herauszulesen.
Und warum sollte man sowas machen?
Weil es gehtâ„¢.
Ernsthaft: Es ist tatsächlich interessant und bestaunenswert, wie grundverschiedene Technologien und Einsatzzwecke (kann ich mich im Strandbad wirklich so leicht verlaufen, dass ich ein GPS-Handy brauche?) miteinander zum Spielen gebracht werden. Eine zweckreiche Anwendung dieses Mesh-up kann ich mir allerdings nur in Ausnahmesituationen vorstellen: Bei der Dokumentation von Situationen und Ereignissen, beispielsweise. Beim Abbilden eines Strandbades eher nicht.
Weitere Vorschläge, wozu man sowas brauchen kann?


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Primär sehe ich den Nutzen nur darin, im Nachhinein auch noch zu wissen, wo das Foto aufgenommen wurde. Vielleicht mag es noch den ein oder anderen Anwendungszweck oder -effekt geben, je nach Motiv oder Anlass.
Als Beispiel ein Urlaubsfoto, von dem ich nur noch grob den Namen des Ortes wusste, an dem es aufgenommen worden war. Bis ich in Google Earth/Maps tatsächlich den exakten Punkt gefunden hatte, an dem es aufgenommen worden war, ein mit Wasser gefüllter Steinbruch nahe der Küste, habe ich gut und gerne eine halbe Stunde gesucht. Mit GPS in der Kamera wären die Koordinaten vorausgefüllt gewesen.
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Was nutzt ein Beispiel, wenn man den Link verbaselt. Drum hier nochmal zu Fuss: http://www.panoramio.com/photo/10687328
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…und schon hat’s geklappt. Glückwunsch!