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    Veröffentlicht am
    17. September 2008

    Von Konstantin Klein

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    Drei Wochen Kur (oder, wie es offiziell heißt: Heilbehandlung) hinter mir, drei weitere vor mir. Bilanz soweit ganz positiv, aber an dieser Stelle von wenig Interesse. Die zahlreichen freien Stunden dagegen bieten mir Gelegenheit, wild, planlos und genussvoll zu lesen. Bisher gelesen:

    • Hans Magnus Enzensberger: Hammerstein oder Der Eigensinn
    • Wilfried Stroh: Latein ist tot, es lebe Latein!
    • Eric-Emmanuel Schmitt: Adolf H. Zwei Leben
    • Renate Schmidt: Therese Giehse - Na, dann wollen wir den Herrschaften mal was bieten
    • HÃ¥kan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit
    • Thomas Mann: Buddenbrooks
    • Janwillem van de Wetering: Reine Leere

    Auf dem Nachttisch liegen noch ungelesen:

    • Curzio Malaparte: Kaputt
    • Haruki Murakami: Sputnik Sweetheart
    • Haruki Murakami: Blinde Weide, schlafende Frau
    • Lukas Hammerstein: Video
    • und Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh

    Womit auch die nächsten drei Wochen gesichert wären.

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    Dieser Eintrag wurde am 17. September 2008 um 20:36 veröffentlicht und unter Net Life abgelegt. Sie können der Diskussion unter RSS 2.0 folgen. Sie können kommentieren, oder einen Trackback von Ihrer Seite schicken.
  • 5 Kommentare

    Lesen, was andere zu sagen hatten.

    1. Ist das eine Lesekur? ;-)

    2. Das wäre keine schlechte Idee. Aber das Kurprogramm hier ist von konventionellerer Art.

      Was mir übrigens gerade erst auffällt: Außer der Giehse-Biografin ist keine Frau unter den Autoren. Sollte mir also noch mindestens eine Paprotta (oder so) aus dem Laden holen.

    3. Bei Kur muß ich immer an Asterix und der Avernerschild denken :)
      Davon abgesehen würde ich Dich ja noch gerne von den drei Stieg Larsson Krimis überzeugen aber es sieht ja so aus, als ob Du versorgt wärst und nein, Stieg ist auch kein Frauenname.

    4. Mal sehen. Es sind ja noch drei Wochen, und nur Werfel und Malaparte machen den Eindruck, als brauche man dafür länger. Vielleicht paßt ja noch ein Larsson vor die Abreise.

    5. Mark
      21. September
      Hierauf antworten

      Auf jeden Fall: Gute Besserung und viel Ruhe.
      Tut auch mal gut und man denkt mehr nach über das (doch kleine) Leben.
      Man kann den Kopf immer füllen mit noch so viel Information, aber die wesentlichen Teile sind die Eigensten und Eigenen, und die, die man nicht erlesen kann, es sind die eigenen Erfahrungen und Gefühle.

      Alles Gute!

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